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Verlaengertes Wochenende mit Prom

Am Freitag fand keine Schule statt, da am Abend das Highlight einer Amerikanischen Schule, der Prom, stattfand. Meine Gastschwester und ich nutzten die Morgenstunden nicht um bis mittag auszuschlafen, sondern wir standen frueh auf und begannen bereits mit dem Duschen um 9 uns fuer den Abend fertig zu machen. Danach gestaltete Heidi ueber eine halbe Stunde  meine Naegel, welche wunderschoen wurden. Nun ging es an das Locken der Haare. Das brauchte auch seine Zeit bis zwei Koepfe voller langer Haare gelockt waren. Nach einem Pizzastueck zu Mittag kam eine Freundin von Heidi, die uns die gelockten Haare hochsteckte. Nachdem wir unser Make Up vollendeten, kam der letzte Punkt, das Kleid anziehen. Um 5 fertig fuer den Ball warteten wir, bis die Jungs kamen. Heidi ging mit ihrem Freund ich ging einfach so mit einem Freund von Heidi, wodurch der Abend amerikanischer wurde. Wir fuhren zum Stoneebrook Manor  um Fotos zu machen , danach gingen wir Italienisch Essen und um 8 betraten wir dann das Flugzeugmuseum in Denver, denn dieses war die Location des Abends. Nachdem sich einige auf die Tanzflaeche bewegten, fingen wir auch an zu Tanzen. Ein Ball in Amerika ist aber nicht mit einem in Deutschland zu vergleichen. Man tanzt nicht Walzer usw. sondern bewegt sich eher wie in einer Disco, was aber bei manchen Amerikanern wie ein herumgehuepfe wirkte, haha. Die Deustchen waren dagegen eher zurueckhaltender, aber zu Gangnamstyle, Makarena  und Cupid Shuffle gingen sie auch richtig ab. Zu anderen Liedern zeigten wir unsere erlernten Tanzkuenste und zogen mit unserer “professionellen” Tanzart die Aufmerksamkeit auf uns. Als sich der Abend dem Ende neigte, gingen viele noch zum after prom.

Am naechsten Morgen konnte  ich mal bis um 10 ausschlafen. Eine Stunde spaeter wurde ich dann abgeholt und wir machten uns auf den Weg zu einer Ueberraschungsgeburtstagspary eines Amerikaners, wo wir Frisbee und Fussball spielten und dann einen Hamburger verzehrten.  Danach fuhr ich mit meiner Gastfamilie nach Boulder in eine Teefabrik, wo wir verschiedene, auch ausgefallenen Sorten wie einen “Coockie Tee” probierten und dann an einer  Fuehrung durch die Fabrik teilnahmen. Zum Abendessen gingen wir in ein typisch, amerikanisches Burgerrestaurante. Mh war das lecker.. Nur das Wasser schmeckte furchtbar weil es wie aus einem deutschen Schwimmbad schmeckte, da in Amerika das Trinkwasser gechlort wird. Am Abend luden wir zwei Deutsche mit Gastgeschwistern ein und spielten bis tief in die Nacht. Das Spiel des Abends war Quelf, wobei wir uns schlapplachten als beispielsweise zwei Jungs miteinander tanzen mussten….

Am Sonntag spielte das Wetter mal wieder  verrueckt und nach drei Tagen voller Sonnenschein und ueber 20 Grad wurde es eiskalt in den Minusbereich und es fing an zu schneien. In der Frueh gingen wir in die Kirche, welche sich von einer Deutschen unterscheidet. Zum einen ist das “kirchengebaeude” eine Schule. Zum anderen wird  zuerst gesungen dann ein kurzes Gebet gesprochen, worauf das Essen eines Brots und Trinken eines Saftes ohne Wandlung folgt. Danach verlassen die Kinder und Jugendlichen den Raum und fuer diese wird eine kurze “Sonntagasschule” gehalten. Nach der Kirche waren wir kurz zu Hause und sind dann nach Denver downtown gefahren in eine weitere Shopping Mall. Nach der Shopping Tour sind wir wieder zur Kirche, denn es fand ein Fest fuer die Seniors statt.

14.4.14 06:30

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